regenrationskuren vitaminaufbaukuren



Möchten Sie weitere Informationen zur Behandlung/Beratung erhalten, schicken Sie uns gerne eine Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail

 

Die notwendigen Unterlagen werden wir Ihnen umgehend zukommen lassen.

Natürliche Bio-identische Hormone  / Information

Progesteron: ein ganz besonderes Hormon
von Michael E. Platt, M.D.
übersetzt aus dem Englischen von Jochen und Angela Armbruster


Es ist erstaunlich, wie wenig die Ärzteschaft über Progesteron (Gelbkörper Hormon) weiß, vor allen Dingen über die Konsequenzen eines Progesteron Mangels.  In vielen Fällen könnten diese Folgen durch die Anwendung von natürlichem (bio-identischem) Progesteron verhindert werden.  Es ist relativ einfach bei Frauen  einen Progesteron Mangel zu diagnostizieren, da diese Frauen häufig  über folgende Beschwerden klagen:  Praemenstruelles Syndrom (PMS), starke Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen während der Periode und gesteigerte Empfindlichkeit der Brüste.  Diese Frauen sind in den meisten Fällen „Östrogen dominant“, d.h.  aufgrund des starken Einflusses des Hormones Östrogen entstehen deshalb sehr häufig  Myome der Gebärmutter und zystische Veränderungen in den Brustdrüsen.


Das Britische Medical Journal  „The Lancet“  berichtete kürzlich, dass sich bei Frauen mit fibrozystischen Veränderungen häufiger Brustkrebs entwickelt.  Das ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass fibrozystische Veränderungen bei Frauen durch Progesteron Mangel hervorgerufen werden.  Niedrige Progesteron Spiegel führen zu einer Überproduktion von Östrogen.  Es ist bekannt, dass Östrogen Krebs verursachen kann.


Wenn man einer prämenopausalen Frau natürliches Progesteron verabreicht, dann werden PMS, Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen und die Druckempfindlichkeit der Brüste verringert oder verhindert. Außerdem hilft Progesteron Migräne, Allergien und sogar Asthma zu beseitigen.  Aus verschiedenen Gründen beugt Progesteron einer Gewichtzunahme vor.  Es ist ein den Stoffwechsel stimulierendes Hormon, da es hilft Fett zu verbrennen.  Progesteron unterstützt die Funktion der Schilddrüse. Am wichtigsten ist jedoch, dass  Progesteron die Überproduktion von Insulin verhindert. Insulin ist das primäre Hormon welches Fett erzeugt und zu dessen Einlagerung führt.


Wenn man Frauen, die bereits zystische Veränderungen der Brustdrüsen und Myome im Uterus haben, natürliches Progesteron verabreicht, dann haben diese Gewebsveränderungen  eine Tendenz zu verschwinden. Es gibt über 300 verschiedene Progesteronrezeptoren, die über den gesamten Körper verteilt sind, weshalb man verstehen kann, wie einflussreich dieses Hormon ist. Frauen mit niedrigem Progesteron Spiegel leiden oft unter Schwangerschaftsübelkeit und es besteht zusätzlich das Risiko einer Fehlgeburt.


Für Frauen, die bereits in den Wechseljahren sind, sollte natürliches Progesteron das wichtigste Ersatzhormon sein und nicht Östrogen, welches normalerweise verordnet wird. Natürliches (bio-identisches) Progesteron ist wesentlich nützlicher zur Behandlung von Osteoporose als Östrogen, da es nicht nur Osteoporose verhindert, sondern auch den Neuaufbau des Knochens fördert.  Östrogen ist für die Blutgefäße schädlich, weshalb es auch nicht von Frauen mit koronarer Herzkrankheit eingenommen werden sollte. Progesteron hat eine sehr günstige Wirkung auf die Blutgefäße und kann sogar Spasmen der Koronargefäße verhindern. Wie oben bereits erwähnt, ist Östrogen krebserregend. Im ersten Jahr als Premarin® (Östrogen gewonnen aus dem Urin trächtiger Pferde) zur Anwendung freigegeben wurde, entwickelten in der Tat 60.000 Frauen Gebärmutterkrebs. Aus diesem Grund wird heutzutage Frauen, die noch ihre Gebärmutter haben, zusätzlich synthetisches Gestagen (chemisch verändertes Progesteron, z. B. Provera®)  verabreicht, um Gebärmutterkrebs zu verhindern.


Östrogen war schon immer ein Risikofaktor für Brustkrebs, und vor kurzem wurde entdeckt, dass das Gestagen Provera® die Chancen einer Frau, Brustkrebs zu bekommen, verdoppelt. Im Gegensatz dazu hilft bio-identisches Progesteron (Menschen-identisches Progesteron) Brustkrebs, Eierstockkrebs und Gebärmutterkrebs zu verhindern.

Östrogene und die synthetischen Gestagene sind lipogen, d. h. sie fördern die Entstehung von Fett und Cellulitis. Natürliches Progesteron hilft Fett zu eliminieren. Progesteron ist das „Wohlfühl -Hormon“  für Frauen und hilft zudem, die Libido einer Frau zu erhöhen. Östrogen kann das nicht.

Ich möchte hier noch einige wichtige Punkte zusammenfassen:

  • Erstens
    Es ist wesentlich einfacher einer Krankheit vorzubeugen, als sie zu behandeln. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Brustkrebs mit der einfachen Anwendung eines natürlichen Hormones verhindert werden kann.

  • Zweitens
    Es ist äußert wichtig, dass der Hormonhaushalt des Körpers ausgeglichen ist. Das Defizit eines Hormones kann oft zu einer Überproduktion eines anderen Hormones führen, was dann schwerwiegende Konsequenzen hervorrufen kann. Mit einem einfachen Blut- oder Speicheltest kann man den Hormonspiegel eines Menschen bestimmen; und die sorgfältige Anwendung oder Substitution verschiedener Hormone kann ein gesünderes und längeres Leben ermöglichen.


Ein letzter Punkt, den man nicht außer Acht lassen sollte: Es ist mir klar, dass Sie dies jetzt lesen und sich fragen: „Wenn bio-identisches Progesteron so nützlich ist, warum haben wir bisher nichts davon gehört?“ Bitte vergessen Sie nicht, dass Business diese Welt regiert. Pharmazeutische Firmen sind „Big Business“. Sie können ein natürliches Produkt nicht patentieren und haben deshalb kein Interesse an natürlichen (bio-identischen) Hormonen.  Pharmazeutische Firmen unterstützen und finanzieren den größten Teil der Arzneimittelforschungen in diesem Land. Zudem stellen sie die meisten medizinischen Beiträge zur Verfügung, die in ärztlichen Journalen veröffentlicht werden. Das ist der Grund, warum viele Ärzte nicht ausreichend über bio-identisches Progesteron oder über andere bio-identische Hormone, die man substituieren kann, informiert sind. Diese Tatsache ermöglicht, dass Premarin®, ein künstliches, nicht bio-identisches Hormonpräparat, das möglicherweise Krebs und Schäden der Blutgefäße hervorruft, eines der meist verkauften Arzneimittel weltweit ist.



Platt Medical Center
copyright © 2007
Michael Platt M.D. (Medical Doctor)

Rancho Mirage, Kalifornien, USA

Wenn Sie dieses Thema interessiert, würde ich mich gerne mit Ihnen über bio-identische Hormonersatz-  und Ergänzungstherapie im Rahmen unserer Präventionssprechstunde unterhalten.  Ich kann Ihnen dann auch Literatur empfehlen, durch die Sie weitere Informationen erhalten können.

 

Armbruster Medical Center
Jochen  Armbruster  (Arzt für Allgemeinmedizin)    
Darmstadt, Deutschland

Ärzte verordnen Medikamente, über die sie wenig wissen
An Patienten, über die sie noch weniger wissen 

Gegen Krankheiten, über die sie überhaupt nichts wissen

Voltaire

1 von 7 Frauen in Deutschland erkrankt heutzutage an Brustkrebs

Das Thema Brustkrebs sowie schwere Schäden und Nebenwirkungen durch die Anwendung von synthetischen hormonähnlichen patentierbaren aber karzinogenen Substanzen bei Frauen, enthalten in „Anti-Baby-Pillen“ und Pseudohormonen für „Wechseljahresbeschwerden“, durch Xenooestrogene (Fremd-Oestrogene) wie Phthalate, Bisphenol-A sowie Pestizide, Herbizide und Insektizide wie Atrazin, DDT, PCB und andere  muss journalistisch aufgearbeitet werden, da wir es für absolut wichtig halten, dass die Anwender und die Ärzteschaft unabhängig informiert werden.

 

Der jahrelange tägliche Kontakt mit geschädigten (häufig krebskranken) Frauen und die Ignoranz der Ursache dieser Erkrankungen durch die Pharma-Industrie und deren abhängige Medien sind der Anstoß für diese Arbeit.

 

Krebs der geschlechtsspezifischen Drüsenorgane, tiefe Venenthrombose, Lungenembolie, Tod, Herzinfarkt und Schlaganfall sind nur einige der schlimmsten möglichen Nebenwirkungen dieser oben genannten synthetischen unnatürlichen karzinogenen Substanzen. 

 

Kontrazeptiva (Anti-Baby-Pillen) und synthetische Hormone stehen auf der Liste 1 der krebserregenden Substanzen der IARC (international Agency for Research on Cancer) der Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Da wir in unserer endokrinologisch orientierten Praxis sehr häufig Patientinnen mit schwersten Nebenwirkungen von patentierten, karzinogenen, synthetischen Pseudohormonen sehen und behandeln, möchte ich dabei mithelfen, dass diese karzinogenen Ovulationshemmer und die künstlichen karzinogenen Pseudohormone unter Anwenderinnen und Ärzten öffentlich diskutiert werden.

Die Gesundheit der Frauen kommt vor dem Profit der Pharmaindustrie.

Schon seit der WHI (Womens Health Initiative) Studie 2002 sind diese Zusammenhänge von schwersten und krebserregenden Nebenwirkungen von patentierten synthetischen Pseudohormonen, am schlimmsten die von CEE (Conjugierte Equine Estrogene) Mixturen aus Hormonen von trächtigen Pferdestuten und von Xenooestrogenen (Fremd-Oestrogenen) bei Frauen bekannt.

 

Die Anwendung von synthetischen (deshalb patentierbaren) hormon-ähnlichen aber karzinogenen Substanzen oder Pferdehormonen aus dem Urin trächtiger Stuten ist pervers und hat deshalb keinerlei medizinische Qualität. Sie ist zudem extrem unwirtschaftlich, da mit schwersten Nebenwirkungen behaftet, die sehr teure Behandlungen nach sich ziehen. Die mutagene (Veränderung der Erbsubstanz) Wirkung auf die DNA von geschlechtsspezifischen Drüsenzellen durch Abbauprodukte der Menschenoestrogene, der Pferdeoestrogene und synthetischer „Pseudo“-Oestrogene ist hinlänglich bekannt.

 

1 von 7 Frauen in Deutschland und den USA erkrankt heute an einem Mammacarcinom, und wir tun nichts. Wir sehen Brustkrebs und Prostatakrebs als eine der großen Epidemien unserer Zeit.

 

Stellen Sie sich einmal vor, eine von sieben Frauen würde an Schweinegrippe erkranken oder an Ebola!?

 

Die Medien und die Impf-/Pharmaindustrie würden aufspringen und permanent berichten.

 

Zur weiteren Information:

In den USA und Kanada ist zurzeit der Skandal um das Kontrazeptivum „Yasmin®“ ein Thema (www.yasmin lawsuit). Über 3.500 Gerichtsverfahren laufen dort gegen die deutsche Fa. Bayer wegen der bekannten schwersten, auch lebensbedrohenden Nebenwirkungen.

 

Laut „Drugwatch“, www.drugwatch.com, hat Bayer bis Ende 2014 in dreitausendfünfhundert Fällen zusammen bereits ca. 1 Milliarde US-Dollar als Entschädigung an Frauen gezahlt, die durch die Anwendung der Ovulationshemmer „Yaz®“ oder „Yasmin®“ schwere Gesundheitsschäden erlitten haben. Mehrere Tausend Gerichtsverfahren stehen offenbar noch an.

 

Dazu bemerkte das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) in Bonn auf unser Anschreiben (mit der Forderung, diese Drospirenon enthaltenden Anti-Baby-Pillen sofort in Deutschland vom Markt zu nehmen:  “Das Nutzen-Risiko-Verhältnis“ der synthetischen (karzinogenen) „Hormone“ bei Ovulationshemmern und im Rahmen einer HRT werde weiterhin als „günstig“ angesehen.  Diese Einschätzung des BfArM ist trotz angeblicher Vigilanz unrealistisch und ignorant. Möglicherweise fühlen sich betroffene Frauen verhöhnt.                                                                                            

Der Nutzen liegt einzig bei der Industrie und das Risiko bei den Frauen.               

Wir erinnern an die beide, lange Zeit zugelassenen und häufig damals verordneten

 

(in den 70er und 80er Jahren), teratogenen und karzinogenen Pseudohormone „Diaethylstilbestrol“ und „Norethisteron“ (Duogynon®) und die entsetzlichen Spätfolgen für deren Anwenderinnen und deren spätere Kinder. 

 

Nochmals: Ovulationshemmer (Anti-Baby-Pillen)  und synthetische Oestrogene und Gestagene (Pseudo-Gelbkörperhormone) sind von der WHO in der IARC (International Agency for Research on Cancer)  Liste 1 der karzinogen Stoffe eingruppiert !  Ebenso das Präparat Tamoxifen, ein sogenannter „Selektiver Oestrogen Rezeptor Modulator.“                                                                                                 

 

Welches Recht hat die Pharmaindustrie, für völlig gesunde Frauen rein zum Zweck der Ovulationshemmung  karzinogene Substanzen herzustellen und zu vertreiben; und wie kann eine Behörde solche karzinogenen synthetischen Substanzmischungen zulassen?

Wie können wir Ärzte diese karzinogenen Substanzen verordnen?

Warum werden diese karzinogenen Pseudohormone nicht mit entsprechend der Kategorie 1 der für den Menschen  karzinogenen  Substanzen gekennzeichnet?

 

Frau Dr. Angela Lanfranchi vom „Breastcancer Prevention Institute“ in New York (www.bcpinstitute.org) beklagt über 50 Todesfälle alleine durch Lungenembolie und Schlaganfall zwischen 2004 und 2009 in den USA als Folge der Ovulationshemmer. Von Brustkrebs einmal ganz abgesehen.

 

Sind über 50 Tote eine „seltene“ Nebenwirkung und „günstig“ im Nutzen-Risiko Verhältnis

Wir behandeln in unserer Praxis bei Balancestörungen der Steroidhormone mit menschen-identischen (=bio-identischen) Hormonen; natürlich immer nur nach vorheriger Bestimmung der Hormonspiegel. In den letzten 7 Jahren wurden ca. 4.200 Frauen praeventiv bei Oestradiol-Dominanz wegen Progesteron-Mangels mit Progesteron therapiert. Keine einzige ist seitdem an Brustkrebs erkrankt. Alle Frauen, die nach Brustkrebs Erkrankung keinen SERM wie Tamoxifen oder einen sogenannten „Aromatase-Hemmer“ anwenden wollten, sondern stattdessen Progesteron zur Blockade der Oestradiolrezeptoren, (ca. 50 Patientinnen) haben ebenfalls keinerlei Fortschreiten ihrer Mammacarcinom-Erkrankung. Progesteron beseitigt hervorragend PMS-, Endometriose- und sonstige durch Oestrogendominanz hervorgerufene Beschwerden. Wunderbare Erfolge auch bei der Anwendung von bio-identischem DHEA, Testosteron, Oestradiol/Oestriol und Cortisol.   

 

Was ist logischer als die Verwendung von Menschenhormonen bei Frauen, Pferdehormonen bei Stuten, Froschhormonen bei Fröschen und Elefantenhormonen bei Elefanten?

 

Aktuell behandeln wir in unserer Praxis ca. 20 Frauen mit Brustkrebs, davon einige mit metastasierendem Mammacarcinom; alle (ohne Ausnahme) haben vorher Ovulationshemmer angewendet oder synthetische HRT (Hormon Replacement Therapie).      

 

Frauen wegen menopausaler Symptome ohne Messen der Steroid- und Schilddrüsen-hormonspiegel „einfach so“ synthetische Pseudohormone zu geben ist nach meiner Ansicht ein grober Kunstfehler.    Ebenso die Gabe von karzinogenen Ovulationshemmern an Mädchen wegen Akne-Pickeln oder PMS.       

Wir Ärzte müssen wieder lernen, die Ursache einer Erkrankung zu behandeln und nicht die Symptome.

 

Mir ist bewusst: Die Industrie ist übermächtig, die Lobbyisten sitzen in allen Gremien und alle berufen sich auf Studien doppelblind und randomisiert.

 

Aber wir sollten beachten, dass es, wie in der Chemie, Mathematik oder Physik, auch in der Biochemie unserer human-physiologischen Lebensabläufe Gesetze gibt und eines davon ist die karzinogene Wirkung von Oestradiol (auch der synthetischen und equinen „Oestrogene“.   Oestrogen-Überschuß (so genannte Oestrogendominanz) entsteht immer dann, wenn die Balance zwischen Oestrogen und dem menschlichen Gelbkörperhormon Progesteron gestört ist.    

 

Progesteron wird in größerer Menge nur nach dem Eisprung und während der Schwangerschaft gebildet. Progesteron blockiert die Oestradiol-Rezeptoren und schützt somit die geschlechtsspezifischen Drüsenzellen vor dem Effekt von Zellteilung und Wachstum von Oestradiol. 

 

Durch „Pille“ keine Ovulation, ohne Ovulation kein Gelbkörper (Corpus luteum), ohne Gelbkörper kein Progesteron, ohne Progesteron keine Blockade der Oestradiol-Rezeptoren und somit Oestrogendominanz.

 

Das Gleiche gilt bei einer Frau mit anovulatorischen Zyklen (Zyklus ohne Eisprung) bereits in der Praemenopause und dann nach ihrem allerletzten Eisprung.

 

Nicht zu vergessen der Einfluß der Xenooestrogene wie Phthalate und Bisphenol A (Weichmacher in Kunststoffen, BPA erst letztes Jahr in Deutschland verboten für Kinderspielzeug), synthetische Hormone in Tierfutter und weltweit in großer Menge verwendete chemische Pestizide und Insektizide. Oestrogendominanz durch Progesteronmangel führt dann bei einer von sieben Frauen (von genetischen oder anderen Einflüssen einmal abgesehen) zur Entstehung von Brustkrebs, aber auch Eierstockkrebs und Gebärmutterkrebs. Bei Männern führt Oestrogendominanz zu Wachstum der Prostata und Prostatakrebs.

 

Wenn man täglich mit Vigilanz krebskranke Frauen (und Männer) behandelt und weiß, ein großer Teil dieser Erkrankungen ist Folge der Anwendung von völlig unnatürlichen aber patentierbaren karzinogenen Pseudohormonen, von menschengemachten Umweltgiften, Weichmachern in Plastik und Xenooestrogenen wie Insektenvernichtungs-mittel etc. so wird die Forderung nach Ächtung und Verordnungsverbot dieser karzinogenen Substanzen, nach mehr Praevention und Suche nach der Ursache einer Erkrankung und nicht Behandlung der Symptome, zur Mission.

 

Leider scheint mir die Mainstream Gynäkologie häufig „brainwashed“ durch die Industrie und leider sind Universitäten bei Lehre und Forschung auf Drittgelder der Pharmafirmen angewiesen.  Leider zum Schaden für so viele Frauen.

 

Dass eine von sieben Frauen in Deutschland heute an Brustkrebs erkrankt ist die wahre Epidemie unserer Tage, nicht Ebola oder Masern.

 

Brustkrebs und sonstigen gynäkologischen Krebserkrankungen muß Einhalt geboten werden.  

 

Jochen Armbruster

Arzt für Allgemeinmedizin

 

Initiative gegen Brustkrebs

 

Literatur:

  • Dr. med. Jonathan Wright - Bio-identische Hormone, VAK Verlag
  • Dr. med. John Lee - Natürliches Progesteron
  • Dr. med. Michael Platt - Die Hormonrevolution, VAK Verlag 
  • Dr. med. John Lee - What you doctor may not tell you about breastcancer 
  • Dr. med. John Lee - What your doctor may not tell you about menopause
  • Dr. med. Eldred Taylor - Are your hormones making you sick

 

Weitere Literatur zum Thema unter:

www.armbruster-medical-center.de

 

© Jochen Armbruster 22.10.2015, Darmstadt